Das einordnen in ein solches Raster vereinfacht durch die Visualisierung halt vieles.
Ich nutze es, wie ja auch in meinem Artikel steht, beispielsweise im Projektmanagement, und da bringt es deutliche Vorteile gegenüber Prinzipien die ich früher genutzt habe. Und es lässt sich unheimlich einfach nutzen, erfordert keinen großen Aufwand.
Daß das ganze unter diversen Namen kursiert ist klar, bei sowas ist es auch schwer bis unmöglich zu sagen wer es »erfunden« hat, und je nach Kontext benennt man es halt unterschiedlich.
Ich persönlich brauche das eBook nicht, ich halte mich seit Ewigkeiten – schon über 10 Jahre… ich werd alt – an Raymond Hull, inzwischen halt ergänzt durch das Quadrantenprinzip
Aber das sind ja auch Gewohnheits- und Typfragen. Wenn man da mal was gefunden hat, was auf einen passt, dann muß das bei einem anderen längst nicht genau so gut funktionieren.
Muß halt jeder für sich ausprobieren